Bildungsstreikdemo am Dienstag, 17. November

16. November 2009 unter Aktuelles

der letzte bundesweite Bildungsstreik-Protest im Juni hat bei den Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik zu wenig Wirkung gezeigt, deswegen wird es bundesweit und auch in Freiburg eine erneute Demo geben. Wie beim letzten Bildungsstreik, nehmen wir auch diesmal wieder an der Demonstration teil.

Wir Jusos treffen uns um 9:45 Uhr vor dem Asta-Gebäude, Belfortstr. 24, holen unsere Flaggen und gehen dann gemeinsam zum Stadttheater, wo der Demonstrationszug beginnen wird.

Die Fachschaft Politik der Uni Freiburg organisiert nächsten Mittwoch, den 18.11.09 noch einen Flashmob im Rahmen des Bildungsstreiks, der um 11.45 Uhr im Kontakthof und anschließend auf der Kajo durchgeführt wird. Möglichst viele Menschen mit Isomatten o.ä. sollen sich auf dem Platz verteilen und schlafen.

Flashmob zum Bildungsstreik

13. November 2009 unter Aktuelles

Die Fachschaft Politik der Uni Freiburg organisiert nächsten Mittwoch, den 18.11.09 einen Flashmob im Rahmen des Bildungsstreiks, der um 11.45 Uhr im Kontakthof und anschließend auf der Kajo durchgeführt wird.
Möglichst viele Menschen mit Isomatten o.ä. sollen sich auf dem Platz verteilen und schlafen. Wir werden Flyer mit dem Slogan “Hier kommt die Bildung zum erliegen” verteilen, auf deren Rückseite auch etwas ordentliches stehen wird. Ihr braucht also nichts zu tun, als Mittagspause zu machen.

Über eure Unterstützung und dementsprechen größere Wirkung würden wir uns freuen.

PM Zeichen gegen Rechtsextremismus

18. August 2009 unter Pressemitteilungen und Aktuelles

Gemeinsame Presseinformation der Juso-Hochschulgruppe Freiburg und der Jusos Freiburg zum Protest gegen die angekündigte Neonazi Flashmob-Aktion zum 22. Todestag von Rudolf Heß

Zeichen gegen Rechtsextremismus

Freiburg, 18. August 2009: Seit Tagen warben Rechtsextreme im Internet für bundesweite Flashmobaktionen (kurze, scheinbar spontane Menschenaufläufe) anlässlich des 22. Todestages von Rudolf Heß am vergangenen Montag. Auch für Freiburg wurde kurzfristig eine Aktion auf dem Rathausplatz angekündigt. Neonazis erschienen keine, statt dessen fanden sich aber knapp 100 FreiburgerInnen, unter ihnen Staatsminister Gernot Erler sowie zahlreiche Jusos, zusammen, um ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Für Vincent Wächter, Sprecher der Juso-Hochschulgruppe Freiburg, zeigt dies, dass „in Freiburg kein Platz für Intoleranz und rechtsextremes Gedankengut ist – und das ist auch gut so“.

Für Rückfragen steht Ihnen Jens Papencordt (0761 / 2173920) gerne zur Verfügung.

PM Naziversammlung in Freiburg verhindern

17. August 2009 unter Pressemitteilungen und Aktuelles

Die rechte Szene will heute aktiv werden: Am Montag den 17. August 2009 sollen Bundesweit sogenannte Flashmobs anlässlich des Gendenken an den Nationalsozialisten Rudolf Heß stattfinden. Auch in Freiburg wird dazu aufgerufen sich um 19:30 auf dem Rathausplatz zu versammeln und eine kurze Textpassage laut aufzusagen, und zwar synchron. Aber die linke und antifaschistische Szene will nicht tatenlos zusehen. Die Jusos Freiburg rufen gemeinsam mit anderen Organisationen dazu auf, sich zur gleichen Zeit mit bunten Masken und Instrumenten aller Art auf dem Platz zu versammeln, um so die Pläne der Nazis zu durchkreuzen.

Treffpunkt der Gegendemonstration ist um 19:00 Uhr am Studierendenhaus in der Belfortstraße.

FLASHMOB: „Für ein friedliches Europa! Abrüstung JETZT!

18. April 2009 unter Aktuelles

Einladung zu einem politischen

 

FLASHMOB: „Für ein friedliches Europa! Abrüstung JETZT!
Datum: 24. April 2009
Zeit: 17.15 Uhr
Ort: Augustinerplatz, Freiburg

Ablauf:
Benötigt wird eine „Spielzeugwaffe“ (Wasserspritzpistole o.ä.), Startsignal ist das Aufstellen großer Körbe und Mülleimer.
Nach dem Starsignal sollen alle 3x in die Luft „schießen“ (nicht auf Menschen!!!) und dann rituell die „Waffe“ abrüsten, indem man sie unter Jubelrufen oder Ausrufen wie
„Für ein friedliches Europa!“ oder „Abrüstung jetzt!“ in die bereit gestellten Körbe wirft.
Nach dem „Abrüsten“ aller „Waffen“ ist der Flashmob beendet.

Für ein friedliches Europa – Abrüstung JETZT!
Kriege und bewaffnete Konflikte sorgen weltweit für Tod, Zerstörung, Hunger und Leid. Das kann und muss aufhören! Wer Frieden will, muss jetzt abrüsten und den Rüstungswettlauf beenden.
Für eine atomwaffenfreie Welt!
Fast 20 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs gibt es weltweit noch immer über 32.000 atomare Sprengköpfe, davon lagern 900 Atomwaffen in Europa. Wir fordern ein atomwaffenfreies Europa!
Für einen Stopp der Rüstungsförderung!
In der Rüstungsproduktion steht Europa an der Spitze:
Deutschland, Großbritannien und Frankreich gehören zu den fünf größten Produzenten konventioneller Waffen.
Dies muss beendet werden!

Wir brauchen eine friedliche Konfliktlösung nicht nur in Sonntagsreden, sondern in der Praxis. Es ist Zeit zu handeln! Setze ein Zeichen für ein friedliches Europa vor der Wahl zum Europäischen Parlament am 7. Juni!

Zur Erklärung: Was ist ein Flashmob?

Der Begriff Flashmob (flash – Blitz; mob – von mobilis – beweglich), auch Blitzauflauf, bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, bei denen sich die Teilnehmer üblicherweise persönlich nicht kennen. Flashmobs werden über Weblogs, Newsgroups, E-Mail-Kettenbriefe oder per Mobiltelefon organisiert. Obwohl die Ursprungsidee explizit unpolitisch war, gibt es mittlerweile auch Flashmobs mit politischem Hintergrund.
Eine verwandte Aktionsform ist der Smart Mob, der mit dem öffentlichen Auftritt einem politischen oder gesellschaftlichen Ziel zu Aufmerksamkeit verhelfen will. Der Begriff geht auf einen Bestseller des amerikanischen Psychologen Howard Rheingold aus dem Jahr 2003 zurück.
Einem Aufruf aus dem Internet folgend treffen sich die Teilnehmer an einem Ort, an dem sie weitere Instruktionen über den eigentlichen Aktionsort und Ablauf des Flashmobs bekommen. Typisch für Flashmobs sind die blitzartige Bildung des Mobs aus dem Nichts, das identische Handeln im Mob (z. B. applaudieren, telefonieren mit gleichen inhaltlichen Texten), und die schlagartige Auflösung nach wenigen Minuten.
Die Beteiligten, “Blitzaufläufer”, “Smart Mobber” oder “Flash Mobber” genannt, tauchen am vereinbarten Ort zur vereinbarten Zeit auf, um dort kurz und für die unwissenden Passanten völlig überraschend einer gänzlich sinn- und inhaltslosen Tätigkeit nachzugehen.
So schnell wie die Menschen zusammengekommen sind, löst sich ihre Gruppe vor den Augen der verdutzten Zuschauer dann auch wieder auf. Dieses merkwürdige Verhalten wird vor allem durch die immer schnelleren zwischenmenschlichen Kommunikationsmöglichkeiten beeinflusst und unterstützt.
Eine technische Variante ist das Radioballett, eine im Jahre 2002 in Hamburg erstmals aufgeführte[1] Form des Straßenprotestes oder der gewollten Irritation von Passanten. Die Akteure führen ein Radio mit sich und erhalten durch dieses Anweisungen, wie sie sich zu verhalten haben. So werden die Teilnehmer etwa aufgefordert zu winken, zu tanzen, gebückt umherzulaufen, sich auf den Boden zu legen oder zu sammeln.

Julien

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Julia

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Jakob

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Georg

Andres

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Jens

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Der gesamte Vorstand