Hier der Link zum von uns Unterzeichneten Brief des "Aktionsbündnis Innenstadt" zur Abwahl des KOD.

Am 1. August fand der antinationalistische Friedensmarsch durch die Schweiz,
Frankreich und Deutschland statt. Mit einer Gruppe deutscher Jusos sind wir nach
Basel gefahren, um gemeinsam mit Jusos aus Frankreich und der Schweiz an der
Demonstration teilzunehmen. Die Intention der Demo, für Frieden zu werben und
sich gegen Nationalismus zu positionieren, ist uns ein wichtiges Anliegen. Es schien
eine gute Gelegenheit, sich für diese Ziele einzusetzen.

 
Die Fußball-Weltmeisterschaft ist vorbei, die deutsche Mannschaft hat gewonnen unddie Jusos Freiburg gratulieren den siegreichen Spielern und ihrem ganzen Team. Dennoch gibt es einige Punkte am Ablauf, wie an der Planung der WM, die die Jusos scharf kritisieren!
 
"Im Halbfinale hat nicht nur das brasilianische Team, sondern bereits im Vorfeld der WM hat das ganze brasilianische Volk verloren. Verloren haben die Ärmsten der Armen, bei ihrem Versuch, ihre ohnehin schon kaum menschenwürdige Existenz trotz gigantischer Bauprojekte fortzusetzen." kritisiert Claus-Georg Nolte, Kreisvorsitzender der Jusos Freiburg.
 
"170.000 Menschen haben aufgrund des Stadienbaus ihre Behausungen verloren. Entschädigt wurde niemand.Verloren hat aber auch der Staat Brasilien, der genötigt wurde über 99% aller während der WM anfallender Kosten mit öffentlichen Mitteln zu decken.Verloren haben somit auch alle, die das Geld besser hätten gebrauchen können: Schüler*innen, die keine Schulen haben, kranke Menschen, die nur sehr schlechte medizinische Versorgung erhalten, sowie ansässige indigene Bevölkerungsgruppen, deren Lebensraum brutal zerstört wurde." ergänzt Julia Söhne, Gemeinderätin und Mitglied des Vorstands der Jusos Freiburg.
 
"Die restlose Kapitalisierung des Fußballs hat wenige Gewinner*innen auf Seiten der FIFA geschaffenund ein Heer an Verlierer*innen auf Seiten der Bevölkerung.Wir von den Jusos Freiburg wünschen uns daher einen reflektierteren, und kritischeren Umgang mit Events wie der Fußball WM. Des Weiteren wünschen wir uns ebenfalls einen kritischeren Umgang mit der FIFA, durch die dieser wunderschöne Sport immer weiter zu einer rücksichtslosen Profitmaschinerie pervertiert." fasst Maximilian Gröllich die Kritik der Jusos zusammen.

Die Jusos Freiburg fordern einen Nelson Mandela Platz in der Stadt. "Wie möchten das Lebenswerk dieses großen Menschen ehren, dessen Tod uns alle sehr berührt." erklärt die stellvertretende Kreisvorsitzende Julia Söhne. "Der Stadt Freiburg stände es gut zu Gesicht mit einem solchen Platz ein Zeichen gegen Rassismus und Unterdrückung, sowie für Toleranz und ein friedliches Miteinander zu setzen!".

Das von der SPD im Gemeinderat beinahe einstimmig gefällte Votum zu einem Kommunalen Ordnungsdienst in der Innenstadt stößt bei den Jusos Freiburg auf Unverständnis:

Die Jusos Freiburg üben scharfe Kritik an den Plänen zur Sperrzeitverlängerung und zum Kommunalen Ordnungsdienst, letzterer wird unter anderem auch von der SPD-Fraktion im Freiburger Gemeinderat in Betracht gezogen.

Jusos kritisieren den Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland und Freiburg.

In Syrien sind aktuell rund sechs Millionen Menschen auf der Flucht, zwei Millionen davon haben es geschafft in die Nachbarländer zu fliehen. Die dortigen Flüchtlingslager sind bereits völlig überfüllt. “Deutschland muss sich als eines der reichsten Länder der Welt seiner internationalen Verantwortung stellen und im Angesicht dieser humanitären Katastrophe mehr Flüchtlinge aufnehmen!” fordert der Juso-Kreisvorsitzende Claus-Georg Nolte

Jusos verurteilen massenhafte Grundrechtsverletzung durch Geheimdienste und fordern einen NSU-Untersuchungsausschuss in BW

Am Mittwoch den 12. Juni hat der Juso Kreisverband Freiburg auf seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Kreisvorsitzender ist nach einer spannenden Wahl, bei der es zwei Kandidaten gab, Claus-Georg Nolte. “Es ist meine Wut über die vielen Ungerechtigkeiten in diesem Land und in Europa, die mich immer wieder antreibt.” betonte der 27-jährige, der an der Universität Freiburg im Masterstudiengang VWL studiert. Ganz besonders liege ihm die Situation der Asylsuchenden am Herzen, auf deren Rücken die Finanzkrise durch nationalstaatliche Egoismen ausgetragen werde.

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