Im vergangenen Sommersemester wurde der große Schriftzug „Platz der Weißen Rose“ vom KG II entfernt. Seitdem ist der Name des Platzes nur noch über einen im Bodeneingelassenen Gedenkstein zu erfahren. Dieser Gedenkstein jedoch ist weder einfach zufinden, noch leicht zu lesen.

Letzteres ist vor allem der Fall, wenn Schnee, Eis, Laub oderDreck den Stein überdecken, aber auch allgemein aufgrund der kleinen gehaltenen Schrift. „Viele der jüngeren Kommiliton*innen, die erst in diesem Wintersemester an unsereUniversität kamen, bezeichnen den Hof inzwischen schlicht als Kontakthof. Der historischeName und seine Bedeutung geht so aus dem Universitätsalltag verloren!“, mahnt Jana Makowiec, Sprecherin der Juso Hochschulgruppe. „Eine Universität, in deren GebäudenStatuen von Kriegstreibern Platz finden und an deren Außenmauern in großen Lettern‚ Dem ewigen Deutschtum‘ prangert, sollte bewusster mit einem solchen Platz umgehen!“, verlangt der Sprecher der Juso Hochschulgruppe Nils Lange. „Die Juso Hochschulgruppefordert, dass die Universität sich ihrer historischen Verantwortung bewusst wird und derName des Platzes wieder für alle Menschen gut lesbar und auffällig angebracht wird!“, konkretisiert Claus-Georg Nolte, Mitglied der Juso Hochschulgruppe und stellv. Vorsitzenderder Jusos Freiburg.

 

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