Jusos freuen sich über Änderung des Wahlgesetzes für Kommunalwahlen.

 

Die Freiburger Jusos kämpfen schon seit langem für mehr politische Teilhabe von Jugendlichen. Umso erfreulicher ist die Entscheidung des Landtages von Baden-Württemberg, das Wahlalter bei Kommunalwahlen auf 16 Jahre zu senken.

 

 

 

„Die Senkung des Wahlalters eröffnet vielen Jugendlichen die Möglichkeit sich aktiv in die Politik einzubringen. Es macht uns stolz, dass auch durch unser Engagement schon bei der Kommunalwahl 2014 Jugendliche unter 18 Jahren an der Wahl teilnehmen können“, sagt Juso-Kreisvorsitzender Julien Bender.

 

„Das neue Gesetz setzt ein wichtiges Signal, die eigentliche Arbeit fängt damit aber erst an“, betont Julien Bender. Jetzt ist das Land gefordert, eine auf Jugendliche ausgerichtete Kampagne zu starten, die über das neue Wahlrecht informiert. Die Freiburger Jusos sind gerne bereit bei einer solchen Kampagne mitzuwirken. Auch die Schulen haben nun eine noch wichtigere Rolle, sie müssen den Jugendlichen die notwendige Grundlage zur politischen Entscheidungsfähigkeit mit auf den Weg geben.

 

„Die Öffnung auf kommunaler Ebene ist ein erster Schritt, allerdings muss jetzt die Absenkung des Wahlalters bei Landtags- und Bundestagswahlen ins Auge gefasst werden. Gleichzeitig müssen jugendpolitische Organe wie Jugendgemeinderäte, Jugendforen aber auch jugendpolitische Organisationen deutlich mehr Unterstützung von der Politik erhalten“, führt die stellvertretende Juso-Landesvorsitzende Julia Söhne aus. „Schon in der Vergangenheit haben wir uns für Jugendbeteiligung stark gemacht, in diesem Sinne haben wir unter anderem das ArTik, die U18 Wahl und den neu gegründeten Ring politischer Jugend unterstützt. Diese Arbeit wird durch die Absenkung des Wahlalters noch wichtiger“, so Julia Söhne.

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