Anlässlich des Weltfrauentages erinnern die Jusos Freiburg daran, dass Frauen* nach wievor beruflich wie gesellschaftlich benachteiligt werden. Thalke Iggena, Mitglied des Vorstandes der Jusos Freiburg, erklärt hierzu: „Auch im Jahr 2015 hat der Weltfrauentag mit seinem Motto ‚Heute für morgen Zeichen setzen‘ nicht an Aktualität verloren. Die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen* sind weiterhin gravierend. Wir unterstützen daher Manuela Schwesigs Initiative zur Offenlegung der Gehälter in Unternehmen. Nur so werden die Lohnunterschiede transparent und ermöglichen eine echte Vergleichbarkeit. Außerdem bedarf es endlich einer Aufwertung sozialer Berufe, deren gesellschaftliche Anerkennung sich auch im Gehalt widerspiegeln muss.“


Claus-Georg Nolte, Vorsitzender der Jusos Freiburg, ergänzt: „Immer noch stoßen Frauen* in der Arbeitswelt an eine gläserne Decke. Deshalb begrüßen wir die nun beschlossene Geschlechterquote für Aufsichtsräte und Vorstände. Gleichzeitig fordern wir eine Anhebung der Quote auf 40 Prozent und eine Ausweitung der Quote auf das mittlere Management.“

Die Jusos Freiburg sehen beim Thema Gleichstellung auch die baden-württembergische Landesregierung in der Pflicht: „Der Frauen*anteil im baden-württembergischen Landtag beträgt lediglich 19 Prozent. Auch in der SPD-Fraktion sind nur 20 Prozent der Abgeordneten weiblich. Das ist deutlich zu wenig! Es muss unser gemeinsames Ziel sein, dies bereits bei der Landtagswahl 2016 zu ändern. Dafür bedarf es dringend einer Prüfung des bestehenden Landtagswahlrechts.“, hält Sandra Kempf, Mitglied des Vorstandes der Jusos Freiburg fest.

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